Produktbeschreibungen für Luxuswaren: So texten Sie überzeugend
Hochpreisige Produkte brauchen andere Texte als Massenware. Erfahren Sie, wie Sie Produktbeschreibungen für Luxusgüter schreiben,...
Verständliche Anleitungen für die eigene Website, den ersten Onlineshop, Marktplätze, Versand und Recht — geschrieben für Menschen ohne Technikhintergrund.
Wähle eine Kategorie und finde die passende Anleitung für deinen nächsten Schritt
Die meistgelesenen Artikel unserer Expertinnen und Experten
Hochpreisige Produkte brauchen andere Texte als Massenware. Erfahren Sie, wie Sie Produktbeschreibungen für Luxusgüter schreiben,...
Amazon A+ Content verwandelt Standard-Produktseiten in Verkaufsmaschinen. Erfahren Sie, welche Elemente bei teuren Produkten wirkl...
Wer hochpreisige Produkte in Deutschland verkaufen will, braucht mehr als Amazon. Dieser Leitfaden erklärt, wie About You, Otto un...
Viele Premium-Händler verwechseln Garantie und Gewährleistung – mit kostspieligen Rechtsfolgen. Dieser Leitfaden trennt die Begrif...
Der richtige Shop ist das Fundament für Luxusverkäufe. Dieser Vergleich zeigt, welche Plattformen hochwertigen Produkten gerecht w...
Shopify und Shopware sind die zwei großen Plattformen für Premium-Onlineshops in Deutschland. Dieser Vergleich zeigt, wo jede Lösu...
Bei hochpreisigen Produkten über 500 Euro entstehen im Checkout massive Abbrüche. Konkrete Strategien für Vertrauenselemente, Zahl...
Ein Anruf ist ein Einzelfall – tausend Anrufe sind ein Muster. Wie eine britische Community aus Millionen Nummern-Bewertungen ein...
Viele Premium-Händler verlieren Geld, weil sie ihre Kosten falsch rechnen oder Margen unterschätzen. Dieser Leitfaden zeigt die ex...
Die wichtigsten Fragen, die Käufer vor teuren Produkten stellen – und wie Sie diese proaktiv auf Ihrer Website beantworten, um Kon...
Wer ein Produkt für 800 oder 3.000 Euro kauft, entscheidet nicht impulsiv. Dieser Ratgeber erklärt die Psychologie hinter teuren K...
Premiumkäufer vertrauen nicht blindlings. Ein SSL-Zertifikat, DSGVO-Konformität und transparente Datenschutzrichtlinien sind keine...
Bei Produkten ab 500 Euro folgen deutsche Käufer nicht nur dem Preis. Wir analysieren, welche psychologischen und rationalen Fakto...
Erfolgreiche Premiummarken entstehen nicht durch Zufall. Dieser Ratgeber zeigt die sieben Grundprinzipien, auf denen etablierte Lu...
SEO für hochpreisige Produkte funktioniert anders als im Massenmarkt. Wer Premiumshops mit Standard-Taktiken optimiert, verbrennt...
360-Grad-Produktansichten sind nicht für jedes teure Produkt sinnvoll. Dieser Artikel zeigt, welche Kategorien davon profitieren,...
Amazon bietet zwei Geschäftsmodelle: Vendor und Seller. Für Luxusprodukte unterscheiden sie sich fundamental in Preisgestaltung, M...
Wer hochpreisige Produkte verkauft, muss Käufern Sicherheit geben. Dieser Ratgeber zeigt, wie Retouren und Garantien richtig kalku...
Auf Amazon kämpfen Premiummarken gegen Preisabstürze. Repricing-Algorithmen und Konkurrenzpreise drücken Margen und Glaubwürdigkei...
Lifestyle-Aufnahmen schaffen Vertrauen, das Freisteller nicht erreichen. Konkrete Setups, Requisiten und Bildkompositionen, die be...
Antworten auf die häufigsten Fragen rund um den Online-Verkauf.
Im Kern drei Dinge: Produkte mit ehrlichen Fotos und Maßen, einen Verkaufskanal (eigener Shop oder Marktplatz) und eine Versandlösung. Alles andere — Logo, Newsletter, Social Media — kommt später. Wichtig ist, dass Sie vorher wissen, was Ihnen pro Verkauf übrig bleibt.
Auf Marktplätzen sind die Kunden schon da, dafür zahlen Sie Verkaufsgebühren und kennen Ihre Käufer kaum. Im eigenen Shop behalten Sie Marge und Kundendaten, müssen aber selbst für Besucher sorgen. Viele starten auf einem Marktplatz und bauen den Shop parallel auf.
Ein Baukasten liegt meist zwischen 15 und 40 Euro monatlich inklusive Hosting. Ein selbst gehostetes System wirkt günstiger, kostet aber Zeit für Updates und Sicherheit. Rechnen Sie zusätzlich mit Zahlungsgebühren von rund 1,5 bis 3 Prozent pro Bestellung.
Für einen deutschen Shop: vollständiges Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung mit Muster-Formular, Preise inklusive Umsatzsteuer und Versandkosten sowie die Registrierung im Verpackungsregister. An einem Nachmittag erledigt — teuer wird nur, wer es liegen lässt.
Wiegen Sie zwei, drei typische Pakete fertig gepackt und rechnen Sie Karton, Füllmaterial und Packzeit mit ein — das sind schnell über ein Euro pro Sendung. Erst diese Zahl ist die Grundlage Ihrer Versandtabelle, nicht die Preisliste des Dienstleisters.
Beantworten Sie die Fragen, die Ihre Kunden ohnehin googeln: Anleitungen, Vergleiche, Materialkunde. Dazu ein Eintrag bei Google, saubere Produkttexte und — falls vorhanden — ein Newsletter an Bestandskunden. Das kostet Zeit statt Geld und wirkt länger als Anzeigen.
Es senkt das Kapitalrisiko, weil Sie keine Ware vorfinanzieren. Dafür geben Sie Lieferzeit und Qualität aus der Hand, und genau darüber beschweren sich Kunden. Wer Dropshipping nutzt, sollte Lieferanten in Europa wählen und die Retourenquote von Anfang an im Blick behalten.
Stelle Fragen, teile Erfahrungen, veröffentliche eigene Artikel. Jeder kennt Onlinehandel anders — erzähle deine Version.
Hol dir neue Anleitungen, Tool-Tests und Praxistipps zum Online-Verkauf per E-Mail. Kein Spam, versprochen.
Ich möchte den Newsletter erhalten und kann mich jederzeit wieder abmelden.
Zwei Dienste aus unserer Praxis — für alle, die den Verkauf über Marktplätze ernst nehmen: