Produktfotos selbst gemacht vs. Profi – lohnt sich der Unterschied wirklich bei 1.200€ Produkten?

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Felix Zimmermann (0 pkt)
Ich hab jetzt drei Angebote für professionelle Produktfotografie eingeholt: 380€, 650€ und 1.100€ für jeweils ein Set mit 8-10 Bildern pro Produkt. Meine aktuellen Fotos sind mit nem Sony Alpha selbst gemacht, hell und scharf, aber vermutlich halt doch nicht Profiniveau. Hat jemand konkret gemessen ob und wie stark bessere Fotos die Conversion bei hochpreisigen Sachen beeinflusst?
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Franziska Peters (0 pkt)
Ich hab genau diesen Test gemacht – gleiches Produkt, 890€ Preis, erst selbst fotografiert dann Profi für 720€. Conversion hat sich von 1,8% auf 3,1% verbessert, also grob verdoppelt. Was ich dabei gelernt hab: Der Unterschied lag weniger an Schärfe oder Helligkeit als an der Inszenierung – Winkel, Tiefe, wie das Produkt im Raum wirkt. Deine Sony Alpha-Fotos klingen technisch okay, aber 'hell und scharf' reicht bei 1.200€ nicht, da kaufen Leute ein Gefühl.
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die_ehrlich (0 pkt)
Interessant wäre zu wissen was du verkaufst – bei einem Schmuckstück zählt die Detailinszenierung extrem, bei einem Möbelstück dagegen vor allem Raumsituation und Maßstab. Welche Plattform nutzt du primär, eigener Shop oder auch Marktplätze? Und hast du Feedback von Kunden oder Absprunganalysen aus denen du ableiten kannst, ob die Fotos aktuell ein Problem sind?
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Nicole Peters (0 pkt)
Ich würde vor dem Budget-Commitment erstmal gegentesten: Nimm eines deiner besten Eigenfotos und ein Referenzbild aus dem Premiumsegment deiner Branche, zeig beiden jemandem aus deiner Zielgruppe ohne Kontext und frag nach dem Preiseindruck. Wenn die das Eigenprodukt spontan bei 600-800€ einschätzen und das Referenzbild bei 1.200€+, hast du deine Antwort ohne einen Cent auszugeben.